© Akkamerata e. V. 2017
Rückblick, Galerie
2016
Seit dem 3. April: “Kreuzfahrer von heute” Wir spielen für amerikanische Kulturreisende auf einem Flusskreuzfahrschiff, der „River Allegro“. Unsere - musikalische - Kreuzfahrt begnügt sich nicht mit der Elbe: Kuba, Argentinien, Spanien, Serbien und Russland werden musikalisch besucht. Ordentlich “amerikanischer” Beifall ist stets der Dank, nicht nur für „Black Bottom“ - oder weiterere “Basics” der weitgereisten Gäste.  Stehender Applaus und viele Fragen zum Orchester und zu unseren Instrumenten zeigen uns, dass wir mit unserem Programm ganz richtig liegen: Für 2016 wurden wir zum Stammgast auf der Elbe und diesem Schiff.
1. Mai: Putjatinhaus. Ein Gast schreibt uns per e-mail - vielen Dank dafür: „Zum 2. Mal habe ich in diesem Jahr am 1.Mai an dem Konzert im Putjatinhaus teilgenommen. Glücklicherweise konnte ich 4 der begehrten Karten ergattern. Das Konzert hat mir wieder außerordentlich gefallen. Auch unsere Freunde, die das erste Mal ein Akkordeonkonzert erlebt haben, waren von dem Konzert begeistert. Gleich zu Beginn wurde eine Spannung erzeugt, die das ganze Konzert durchzog. Die Stücke waren sehr vielfältig und abwechslungsreich. Viele stimmungsvolle Effekte waren zu erleben, auch das Publikum war gefordert und wurde aktiv einbezogen. Besonders schön war auch wieder die Moderation durch Herrn Artimowitsch. So wurde das Publikum immer wieder stimmungsvoll auf die einzelnen Stücke eingestimmt. Das alles hat uns sehr viel Spaß bereitet. Es war ein sehr gelungener Abend. Viel zu schnell ist die Zeit vergangen. Wir kommen wieder. Holger Roeding“
25. September: Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen: Der Einladung zum Eröffnungsfest der Interkulturellen Wochen folgten wir gern. Es wurde nicht nur musiziert - die Gäste waren eingeladen, zu Musik aus aller Welt Polonaise, Reigen, Polka und zum Abschluss einen gemeinsamen Bändertanz zu vollführen. Das Repertoire von AKKAMERATA schien dafür eine wahre Fundgrube zu sein ... 24. September: “Sinnliche Reise durch Zeit und Raum”: Das Hofcafé und -theater Proschwitz ist ein Geheimtipp für Freunde kleinformatiger, gediegener musikalischer Veranstal- tungen. Eine Auswahl guter Weine und kleiner Leckerbissen macht einen solchen Abend zu einem Fest für Genießer. AKKAMERATA durfte das Café erstmals bespielen. Thomas Ender, der gemeinsam mit seiner Frau Jeanette das Lokal betreibt und nach und nach ausbaut, bereicherte den Abend singend und zur Stimmung passend: “... es lebe der Wein, der die Sorgen uns stillt ...”
28. Mai: Dresdner Musikfestspiele - Klingende Stadt Normalerweise beschäftigen sich im Auditorium des  Max-Planck Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik Wissenschaftler und Studenten aus aller Welt mit der Frage, wie aus Zellen Lebewesen werden. Gelegentlich musizieren hier Gäste - auch aus aller Welt. Heute: AKAMERATA im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele, mit Musik aus vielen Ländern und mit internationaler Verstärkung. Neben unserem Semestergast Mathilde aus Genf spielten mit uns Inna Brilevskaja und Viktor Kedalo von der Weißrussischen Staatsphilharmonie Minsk. Gastgeber und Besucher zeigten sich überrascht von der Klangfülle und der musikalischen Vielfalt des Orchesters. „Zeit vorwärts“ von Georgi Swiridow im Arrangement von Wladimir Artimowitsch - das war unser heutiger Gruß zum diesjährigen Musikfestspielmotto “Zeit”.
25. und 26. November - Herbstkonzerte im Lingnerschloss und in Bischofswerda: Im Lingnerschloss tragen wir beinahe schon tradi- tionell mit Benefizkonzerten in der Freitagsreihe zur weiteren Re- staurierung bei. Gemeinsam freuen wir uns auf den wieder ent- stehenden Großen Saal! Auch in Bischofswerda haben wir mit dem gastfreundlichen Verein Mosaika e.V. einen regelmäßigen Partner. Er lud diesmal ins Rathaus ein. Zwei ausverkaufte Konzerte - und obwohl noch Herbst ... Mit Vivaldi stimmten wir auf den Winter ein.
23. Dezember - Festlich, besinnlich und fröhlich - Weihnachtskonzert auf Schloss Schönfeld: Weihnachten, da darf das Publikum mit uns singen. Im Programm auch Vivaldis Winter boten wir mit unseren drei Solisten - Tim Wolfsteller, Wladislaw Artimowitsch und Robin Keimel. Zum Schluss konnte das Publikum sich eine Zugabe wählen: ... Der Winter sollte noch einmal klingen! Eine schöne Einstimmung zum Fest.