© Akkamerata e. V. 2018
Rückblick, Galerie
und früher...
2018
9.Februar, Hofcafé Proschwitz: Wer noch nicht dort war, sollte es unbedingt mal kennenlernen: Im Hofcafé - ganz in der Nachbarschaft zum Schloss - entwickelt sich ein kultureller Geheimtipp. Künstler verschiedener Genres, ausgesucht von Jeanette und Thomas Ender (Kammeroper Dresden) bieten musikalische und literarische … und kulinarische Höhepunkte. Für unser Amateurorchester ist es eine Aus- zeichnung, dort aufzutreten. Und dabei ist die Vorfreude: Ist das Hofcafé für ein ganzes Orchester schon etwas knapp bemessen - Die Große Bühne in der früheren Scheune des Hofes ist in Arbeit! … Wir kommen! 25. März, Palais im Großen Garten: Die „Schlossherren“ von Weesen- stein brachten zur Saisoneröffnung der Staatlichen Schlösser und Gärten ein Programm auf die Bühne, mit dem sie auf Höhepunkte des Jahres aufmerksam machten. AKKAMERATA, diesmal passend zur Größe der Bühne in Kleiner Besetzung - durfte das Ganze festlich umrahmen. 22. April, Putjatinhaus: In unserem Programmschwerpunkt 2018 wird ausgiebig das vielgestaltige Thema Tango gewürdigt. Es reicht von Argentinien über deutsche Filmmusik bis nach Russland. Im Putjatinhaus, bis zum letzten Platz gefüllt, fand dies großen Beifall. (Fotos: 1-4: Stefan Behr , 5: Jens Reichel) 9. Juni - stolze Gewinner: Bei der Veranstaltung „Klingende Stadt“ der Dresdner Musikfestspiele haben wir den Publikumspreis gewonnen. Die vom Intendanten Jan Vogler unterzeichnete Urkunde macht uns zugleich zum Orchester, das die Veranstaltung „Dresden singt und musiziert“ am 8. Juni 2019 auf dem Neumarkt eröffnen wird. (Fotos: Raymund Binnenbruck) 23. Juni: Der Regen, von vielen Gästen und Machern des Elbhangfestes  beklagt, hatte sein Gutes. Die netten Mitarbeiter der Kirchgemeinde luden uns ein, anstatt im Pfarrgarten in der wunderschönen Schifferkirche aufzutreten. Schnell füllte sie sich bis auf die Emporen mit erwartungs- frohen Gästen. Für sie, vor allem aber für unsere Instrumente und das akustische Erlebnis eine glückliche Fügung. Herzlichen Dank den Gast- gebern - ohne ihr Entgegenkommen hätte das Konzert nicht stattgefunden.