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Am 11. Januar 2026 fand bei unseren musikalischen Freunden im prachtvollen Kaisersaal in Usti ein besonderes Konzert statt. Im Rahmen des Orchesters Mitte Europa 2025 bildete es den Abschluss einer intensiven Probenzeit und gleichzeitig den Auftakt in das Jahr 2026, in dem offiziell das Akkordeon als Instrument des Jahres ausgerufen wurde.
Für unseren Verein war dieses Konzert ein schöner Moment des Rückblicks und des Ausblicks. Unser Ensemble versteht sich als Akkordeonorchester mit erweiterten Klangfarben: Neben den Akkordeons gehören auch Klavier, Gesang, Violine, Bläser und Percussion dazu. Diese Mischung sorgt für einen abwechslungsreichen und lebendigen Orchestersound.
Ein besonders heiterer Programmpunkt war das Stück „Ole Guapa“, dessen Titel sich frei mit „Hey, Schöne!“ übersetzen lässt. Es stammt aus der Feder des niederländischen Akkordeonspielers und Komponisten Arie Maasland, der unter seinem Künstlernamen Malando bekannt wurde. Bei diesem Stück blieb es nicht beim Instrumentalspiel: Neben unserem Sängerinnentrio stimmte gleich das ganze Orchester mit ein, und beim genaueren Hinschauen entdeckt man auf dem Bild unseren Violonisten, der mit sichtbarer Freude und voller Hingabe mitsingt.
Mit „Ajde Jano“, einem Lied aus unserem neuen Programm, das „Komm schon, auf geht’s“ bedeutet, geht es auch in diesem Jahr mit viel Energie und Bewegung weiter. Wir freuen uns auf viele neue musikalische Ideen, Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse mit dem Projektorchester Mitte Europa.
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Im Rahmen des Löbtauer Advents öffnete am 18.12. unser Orchester seine Probe für alle Interessierten. So konnte jeder live miterleben, wie wir Woche für Woche an unseren Stücken arbeiten. Unterstützt von unseren Sängerinnen stimmten wir uns gemeinsam auf die Weihnachtszeit ein, unter anderem mit Tausend Sterne sind ein Tor. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit, ausgewählte Stücke aus unserem aktuellen Repertoire zu üben.
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Am Sonntag, dem 23. November 2025, führte das Projektorchester Mitte Europa 2025 sein Konzertprogramm in besonderem Ambiente fort: im Lingnerschloss hoch über dem Elbtal. Schon der Blick von der Terrasse auf die herbstliche Landschaft verlieh dem Abend eine besondere Stimmung, die sich auch im Konzertsaal fortsetzte. Gemeinsam mit unserer Partnerschule aus Ústí nad Labem, die erneut den Weg nach Dresden auf sich genommen hatte, stand der musikalische Austausch im Mittelpunkt. Unter der musikalischen Leitung von Vladimir Artimovitsch entstand ein lebendiges Zusammenspiel, das von Aufmerksamkeit, Spielfreude und gegenseitigem Vertrauen geprägt war. Das Publikum dankte es mit viel Applaus und großer Wertschätzung. Wer das Projektorchester Mitte Europa 2025 noch einmal erleben möchte, ist herzlich nach Ústí nad Labem eingeladen: Dort findet das Abschlusskonzert am 11. Januar 2026 im prunkvollen Kaisersaal statt – ein Wiedersehen mit unseren musikalischen Freunden an einem ebenso besonderen Ort.
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Am Donnerstag, dem 13. November 2025, durften wir erneut in der Sparkasse Dresden am Güntzplatz zu Gast sein. Vor ausverkauftem Haus präsentierte sich das Projektorchester Mitte Europa 2025 mit seinem aktuellen Programm und gestaltete einen abwechslungsreichen Konzertabend. Ein besonderer Höhepunkt war die erneute Begegnung mit unserer Partnerschule aus Ústí nad Labem, die eigens für dieses Konzert angereist war. Das Projekt Mitte Europa 2025 steht für musikalischen Austausch und Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Genau das war an diesem Abend deutlich zu spüren. Unter der musikalischen Leitung unseres Dirigenten Vladimir Artimovitsch zeigte das Orchester ein geschlossenes, ausdrucksstarkes Klangbild. Die intensive gemeinsame Probenarbeit zahlte sich hörbar aus und übertrug sich spürbar auf das Publikum. Der lang anhaltende und herzliche Applaus am Ende des Abends war für alle Mitwirkenden ein schöner Dank und eine große Anerkennung. Wir bedanken uns herzlich bei der Sparkasse Dresden für die erneute Einladung sowie bei allen Gästen für ihr zahlreiches Kommen.