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Am 25. Juni durften wir im Saal der Kirchgemeinde Cotta, Birkenhainer Straße 5, den Auftakt unserer neuen Konzertreihe feiern. Mit neuen Arrangements von Vladimir Artimovitsch präsentierten wir unserem Publikum ein abwechslungsreiches Programm.
Besonders unsere jungen Talente sorgten mit ihren Solobeiträgen für beeindruckende musikalische Momente. Zarah Petrich am Bajan überzeugte mit ihrem temperamentvollen Vortrag von "Capriccio". Die ständig wechselnden Taktarten verleihen diesem Werk eine besondere Lebendigkeit, die sie mit großer Ausdruckskraft auf die Bühne brachte.
Nicht weniger mitreißend war Martin Könnike am Bajan, der beim "Hummelboogie" die Hummeln förmlich durch den Saal fliegen ließ. Seine energiegeladene Interpretation begeisterte uns alle.
Für einen wunderbar ruhigen und verträumten Kontrast sorgten anschließend unsere beiden Sängerinnen Karolin Tscharntke und Laura Fietzke. Mit ihrer einfühlsamen Interpretation der "Barcarole" nahmen sie die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise voller Leichtigkeit und Klangschönheit.
Natürlich durfte auch der Tango nicht fehlen – schließlich schlägt unser Herz für diese Musik. Mit Leidenschaft und Spielfreude brachten wir einige unserer Lieblingsstücke zu Gehör und ließen den Konzertabend stimmungsvoll ausklingen.
Wer uns live erleben möchte, hat schon bald die nächste Gelegenheit: Im Rahmen des Elbhangfestes spielen wir am 27. Juni 2026 um 15:00 Uhr in der Kirche Maria am Wasser. Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter.
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Unser Probenwochenende im vogtländischen Klingenthal, mitten im traditionsreichen Musikwinkel, war etwas ganz Besonderes. In dieser historischen Region des Musikinstrumentenbaus an der deutsch-tschechischen Grenze haben wir mit gro0er Motivation und guter Laune intensiv an unserem Repertoire gearbeitet. Ein kurzer Moment des Durchatmens mit Kaffee und Sonnenschein durfte zwischen den Proben nicht fehlen.
Auch die Abende kamen nicht zu kurz. In geselliger Runde wurde viel gelacht, erzählt und musiziert. Gerade diese Mischung aus intensiver Arbeit und entspanntem Miteinander macht solche Wochenenden so wertvoll.
Einige von uns besuchten im Anschluss das Musikmuseum in Markneukirchen, ebenfalls Teil des Musikwinkels Dort kann man eine beeindruckende Sammlung historischer Instrumente bewundern.
Als Akkordeonorchester, das durch viele weitere Instrumente bereichert wird, leben wir von der Vielfalt unserer Klangfarben. Dass unser Dirigent und musikalischer Leiter dafür immer wieder passende und anspruchsvolle Arrangements schafft, ist alles andere als selbstverständlich. Mit seinem Engagement und seiner Kreativität ist er der Dreh- und Angelpunkt unseres Orchesters, ohne ihn wäre vieles so nicht möglich.
Wir freuen uns, das neue Programm am 25.April zum ersten Mal in diesem Jahr zu präsentieren: In Dresden Cotta in der Birkenhainer Str. beginnt unser Konzert um 17 Uhr.
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Am 11. Januar 2026 fand bei unseren musikalischen Freunden im prachtvollen Kaisersaal in Usti ein besonderes Konzert statt. Im Rahmen des Orchesters Mitte Europa 2025 bildete es den Abschluss einer intensiven Probenzeit und gleichzeitig den Auftakt in das Jahr 2026, in dem offiziell das Akkordeon als Instrument des Jahres ausgerufen wurde.
Für unseren Verein war dieses Konzert ein schöner Moment des Rückblicks und des Ausblicks. Unser Ensemble versteht sich als Akkordeonorchester mit erweiterten Klangfarben: Neben den Akkordeons gehören auch Klavier, Gesang, Violine, Bläser und Percussion dazu. Diese Mischung sorgt für einen abwechslungsreichen und lebendigen Orchestersound.
Ein besonders heiterer Programmpunkt war das Stück „Ole Guapa“, dessen Titel sich frei mit „Hey, Schöne!“ übersetzen lässt. Es stammt aus der Feder des niederländischen Akkordeonspielers und Komponisten Arie Maasland, der unter seinem Künstlernamen Malando bekannt wurde. Bei diesem Stück blieb es nicht beim Instrumentalspiel: Neben unserem Sängerinnentrio stimmte gleich das ganze Orchester mit ein, und beim genaueren Hinschauen entdeckt man auf dem Bild unseren Violonisten, der mit sichtbarer Freude und voller Hingabe mitsingt.
Mit „Ajde Jano“, einem Lied aus unserem neuen Programm, das „Komm schon, auf geht’s“ bedeutet, geht es auch in diesem Jahr mit viel Energie und Bewegung weiter. Wir freuen uns auf viele neue musikalische Ideen, Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse mit dem Projektorchester Mitte Europa.
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Im Rahmen des Löbtauer Advents öffnete am 18.12. unser Orchester seine Probe für alle Interessierten. So konnte jeder live miterleben, wie wir Woche für Woche an unseren Stücken arbeiten. Unterstützt von unseren Sängerinnen stimmten wir uns gemeinsam auf die Weihnachtszeit ein, unter anderem mit Tausend Sterne sind ein Tor. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit, ausgewählte Stücke aus unserem aktuellen Repertoire zu üben.